„Attitude is a little thing that makes a big difference.“ Winston Churchill

Unser Coachingverständnis

Wir folgen konsequent dem systemisch-konstruktivistischen Coachingansatz der Neuen Hamburger Schule.

Was will Systemisches Management Coaching bzw. Systemisches Teamcoaching erreichen?

Die drei Grundlagen:

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Die Wahrnehmung des Coachee / des Teams in Bezug auf die Zusammenhänge des Coachingthemas wird erweitert.

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Die Entscheidungsfähigkeit des Coachee/ des Teams wird gefördert.

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Die Entwicklung alternativer Handlungen in Bezug auf das Coachingthema wird möglich.

Die übergeordneten Ziele:

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Coaching erreicht, dass der Coachee ressourcenbasiert selbst eine systemische Lösung inkl. eines Handlungsplans für sein aktuelles Thema entwickelt.

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Coaching erreicht Nachhaltigkeit, da sich der Coachee auf Basis des Gelernten bei ähnlichen Themen künftig selbst coachen kann. Coaching leistet damit Hilfe zur Selbsthilfe.

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Coaching erreicht Handlungskompetenz in Bezug auf alles, was mit der persönlichen Veränderung zusammenhängt. Der Coachee organisiert seine Ressourcen selbst so, dass er den systemischen Anforderungen erfolgreich begegnet.

Was macht Systemisches Management Coaching bzw. Systemisches Teamcoaching erfolgreich?

Das wissenschaftliche Fundament

Unser Handeln ist logisch begründbar, wissenschaftlich geleitet und evaluierbar. So ist der Coachingprozess (siehe oben) u.a. von der Kepner-Tregoe-Methode, dem Rubikon Modell Heinz Heckhausens, dem Selbstorganisierten Lernen, den Transfertheorien und den Neurowissenschaften inspiriert.

Der Coachingprozess (siehe oben) selbst ist in sich geschlossen, in seiner Wirkungserwartung transparent beschrieben und bietet eine motivationsauslösende Ablaufstruktur für jedes Coaching.

Die konsequent systemisch-konstruktivistische Vorgehensweise

Jeder Mensch bewertet das, was er an Zusammenhängen (systemisch) erkennt, aus seiner eigenen emotionalen Erfahrung heraus (konstruktivistisch).

Das bedeutet, dass Sie Ihr Coachingthema, Ihr Ziel und Ihre Handlungsmöglichkeiten immer aus der eigenen individuellen Perspektive reflektieren und bewerten. Nur Sie sind Experte:in Ihres Themas. Und niemand sonst. Ihr Coach versteht sich als Prozessbegleiter, welche:r dafür Sorge trägt, dass der Coachingprozess eingehalten wird, damit sich dessen Wirkung entfalten kann.

Die Wertorientierung des Coachs

Die Werte Freiheit, Vertraulichkeit, Ressourcenverfügung und Selbststeuerung leiten das Handeln des Coach. Er:Sie verzichtet bewusst auf jede beabsichtigte Manipulation der Entscheidungen seines Coachee und sieht seinen Coachee als Menschen, der alle Ressourcen für eine selbstgesteuerte Veränderung in sich trägt.

Wichtiger Hinweis

Coaching ersetzt NICHT die Behandlung durch einen Arzt, Psychologen oder Psychotherapeuten.

Ein Coaching ist immer ergebnisoffen.